Am Mittwoch, 14. Oktober, kamen die Praxis- und Forschungsteams des St. Bernhard Hospitals Kamp-Lintfort (SBK) und der Hochschule Rhein-Waal (HSRW) zu ihrem regelmäßigen Austausch zusammen. Der direkte Kontakt mit den Entscheider*innen aller beteiligten Partner*innen macht seit 2023 diese Treffen besonders wertvoll: Ideen und Anfragen lassen sich gemeinsam auf ihre Machbarkeit prüfen, notwendige Voraussetzungen klären und nächste Schritte vereinbaren.
Auf der IEEE International Conference on Systems, Man, and Cybernetics (SMC 2025) in Wien stellte ein Forscher der Fakultät für Technik und Bionik der Hochschule Rhein-Waal ein neuartiges Brain-Computer-Interface-System (BCI) zur sicheren Authentifizierung von Online-Transaktionen vor, das auf Steady-State Visual Evoked Potentials (SSVEPs) basiert.
Kurzbericht zur ICWSM-Konferenzteilnahme von Omed Abed
Nachdem unser Short Paper von der Konferenz angenommen wurde, hatte ich die Gelegenheit, nach Kopenhagen zu reisen und unsere Ergebnisse im Rahmen des CySoc-Workshops zu präsentieren. Die Atmosphäre der Konferenz war äußerst inspirierend: Zahlreiche spannende Präsentationen boten neue Impulse, und das erhaltene Feedback war durchweg wertvoll. Besonders bereichernd war der Austausch mit internationalen Kolleginnen und Kollegen, durch den ich nicht nur neue Kontakte knüpfen konnte, sondern auch eine erfreuliche Kooperation entstand. Gemeinsam mit einer anderen Forschungsgruppe entwickelte sich die Idee zu einem gemeinsamen Forschungsprojekt, an dem wir inzwischen bereits arbeiten.
Erfolgreicher Auftakt der Workshopreihe Leben mit Unterstützungsbedarf am Niederrhein 2035 - Rund 40 Vertreterinnen und Vertreter aus Pflegeeinrichtungen, Städten und Gemeinden sowie aus Kreisverwaltung und Wirtschaft kamen am 28. Oktober auf dem Campus der Hochschule in Kamp-Lintfort zusammen.
Johannes Pfeifer stellte erste Ergebnisse des durch den Forschungsschwerpunkt geförderten Anschubprojektes vor. Die Forschungsergebnisse sind ein wichtiger Baustein für die Entwicklung assistiver Systeme, da zuverlässige Emotionserkennung insbesondere für ältere Menschen oder Personen mit kognitiven Beeinträchtigungen - etwa im Autismus-Spektrum - von großer Bedeutung ist.
Zwei Studierende der Hochschule Rhein-Waal stellen auf der ICHORA-Konferenz in der Türkei ein elektronisches Schachbrett vor, das Figuren mit Hall-Effekt-Sensoren erkennt. Das Projekt ermöglicht eine Mensch-Roboter-Interaktion im Schachspiel und verbindet das physische Brett mit Online-Schach.
Künstliche Intelligenz wird immer mehr ein Teil unseres Alltags. Ab dem 15.03.24 können Sie für drei Wochen in der Mediathek der Stadt Kamp-Lintfort selbst erfahren, wie es sich die Interaktion von Mensch und Maschine anfühlt, wenn der soziale Roboter Pepper der Hochschule Rhein-Waal Ihre Fragen beantwortet.
Am 1. März 2024 fand der internationale Workshop zum Thema “Medical care and daily activities using technology” unter der Leitung von Prof. Karola Pitsch statt.